Wer in Europa bezahlt wie viel für Strom?

Deutsche und Dänen zahlen in Europa den höchsten Strompreis

Neben Gründen der Nachhaltigkeit sprechen auch die steigenden Strompreise für die Investition in Solarenergie. Eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach bedeutet nämlich eine höhere Unabhängigkeit von der nationalen Strompreispolitik in Deutschland. Vor allem im internationalen und europäischen Vergleich wird schnell klar: Die Deutschen zahlen die höchsten Strompreise überhaupt.

Deutschland liegt nicht nur im weltweiten Vergleich auf den ersten Plätzen, wenn es um die Preise pro kWh Strom geht, sondern auch in Europa. In den letzten 10 Jahren ist der Strompreis um mehr als 70% gestiegen. Einzig und allein Dänemark schafft es knapp auf Platz Eins im EU-Vergleich. Schuld an der Strompreissteigerung der Bundesrepublik ist der Netzausbau für die Integration der erneuerbaren Energien und die Sicherung der Stromversorgung, die Förderung von Ökostrom und die Umsetzung des nationalen CO2-Reduktionsziels von 40% bis 2020. Über die Hälfte des Strompreises besteht aus staatlichen Abgaben, die andere Hälfte setzt sich aus Kosten für die Stromerzeugung, den Transport und Vertrieb sowie Nutzung der Netze zusammen.

Die niedrigsten Strompreise in Europa hingegen zahlten im Jahr 2016 Serbien, Kosovo und Mazedonien mit 6-8 Cent pro Kilowattstunde.

Strompreis in Euro

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