Lohnt sich meine Photovoltaikanlage im Herbst und Winter?

So steht es um die Effizienz Deiner Solarstromanlage fürs Hausdach in der dunklen Jahreszeit

Juchhu, der Herbst steht vor der Tür! Kinder sammeln vergnügt Kastanien, der Wind wirbelt bunte Blätter umher und Besitzer von Solarstromanlagen fragen sich: Lohnt sich meine Photovoltaikanlage denn auch im Winter bei bedecktem Himmel?

Der Herbst kommt: Ende der guten Solarstromernte?

So kurz vor der Umstellung auf Winterzeit am 31.10.2021 blickst vielleicht auch Du als Hauseigentümerin oder Eigenheimbesitzer zum grauen Himmel empor und wunderst Dich, was denn dieses nasskalte Schmuddelwetter soll. Vielleicht fragst Du Dich auch, ob sich denn so Deine Investition in eine Solaranlage lohnt. Die gute Nachricht: Absolut – auch im Herbst und Winter lohnt sich Deine Photovoltaikanlage. Übrigens, falls Du auch wie einige von uns jedes Jahr grübelst, in welche Richtung die Uhr umgestellt wird: Die Uhr wird für die Winterzeit eine Stunde zurückgestellt. Hierbei ist “Immer Richtung Sommer” eine gute Eselsbrücke. 

Entscheidend: Wie viele Sonnenstunden hat die kalte Jahreszeit in Deutschland?

Aber wie viel Strom liefert meine Solarstromanlage im Herbst und Winter? Hierfür ist die nun geringere Zahl der Sonnenstunden der “dunklen Jahreszeit” entscheidend. Dennoch lohnt sich Deine Anlage, denn in Deutschland entfallen immerhin knapp 500 Sonnenstunden (490, im Jahr 2020) auf die Monate Oktober bis März. Im Vergleich zu den Frühlings- und Sommermonaten ist das hierbei nur ein Viertel der Gesamtmenge im Jahr (1900 Sonnenstunden in 2020).
Dadurch ist Deine Photovoltaikanlage von EIGENSONNE im Sommer natürlich sehr viel effizienter in der Produktion von Solarstrom. Auf die kalte Jahreszeit entfällt immerhin dennoch ein Viertel des Sonnenlichts und damit der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach. Wie viel Solarstrom Du konkret auf Deinem eigenen Hausdach erwirtschaften kannst, verraten wir Dir gerne hier. Unser EIGENSONNE Team besteht aus Experten und Expertinnen in der Planung von Photovoltaikanlagen. So gleichen wir auch durch digitale Planung und smarte Technologie partielle Beschattung vom Nachbarhaus oder Opas großen Kirschbaum aus. Nur gegen die Jahreszeiten, die durch die schief stehende Erdachse entstehen, da sind wir machtlos.

Weniger Sonnenstunden, was heißt das für meine Photovoltaikanlage?

Deine Solaranlage produziert also deutlich mehr Solarstrom (75%) in der warmen Jahreshälfte von April bis September. Aber auch in den kalten Monaten mit weniger Sonnenschein werden rund 25% des Jahresertrags an eigenem Ökostrom erwirtschaftet. 

Dass sich Deine Anlage in jeder Jahreszeit lohnt, liegt auch an der Menge an Solarstrom, die Dein Dach produzieren kann. Je nach Lage, sind es bis zu 1300 kWh pro 3 Solarmodule und Jahr. Wie viele Module auf Dein Dach passen und wie viel Strom aus Sonnenenergie Du damit erzeugen könntest, ermitteln wir gerne für Dich. Im Schnitt “ernten” unsere Kunden mehr als 6000 kWh pro Jahr an sauberer Sonnenenergie.

Das lohnt sich für Dich und Deine Lieben mit all Euren technischen Geräten. Denn eine vierköpfige Familie im eigenen Haus verbraucht durchschnittlich rund 4000 kWh pro Jahr. Somit schlug bereits 2020 bei einem durchschnittlichen Strompreis von 32,05 Cent die Stromrechnung mit mehr als 1200€ jährlich zu Buche. Es lohnt sich also jedes bisschen Strom, das Du kostengünstig selbst mit Sonnenenergie produzierst. 

Unser Tipp: Mit einem Batteriespeicher steht Euch der Strom auch dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint. Also zum Beispiel in den Morgen- und Abendstunden, wenn erfahrungsgemäß auch der heimische Verbrauch am höchsten ist. Du fragst Dich, wie viel Strom Du selbst mit einer Photovoltaikanlage produzieren kannst? Hier beraten Dich unsere Experten.

Welchen Effekt haben Regen und Laub auf meine Photovoltaikanlage?

Ganz klar: Strahlender Sonnenschein bringt die Elektronen in den Solarmodulen zum Tanzen und somit die meiste Energie ein. Aber auch bei bedecktem Himmel wird noch Solarstrom erzeugt, nur halt in geringerem Maßstab. Zudem hilft Regen, Deine Photovoltaikanlage mal gründlich vom Staub zu befreien. Kurz gesagt: Weine nicht, wenn der Regen fällt. 

Was mache ich bei Laub auf meiner Photovoltaikanlage?

Im Herbst und Winter kommen tatsächlich mehrere Faktoren zusammen, die über die reine Sonnenzeit hinaus die Effizienz Deiner Photovoltaikanlage beeinflussen können. Im Herbst sind das die Blätter, die nun von den Bäumen fallen. Die bunte Pracht kann hierbei auch mal auf den Solarmodulen auf Deinem Hausdach liegen bleiben. Aber das hat sich dank des Windes und Regens meist ruckzuck erledigt und beeinträchtigt die Effizienz Deiner eigenen Stromversorgung wenn überhaupt nur kurzfristig. 

Durch die in den kalten Jahreszeiten vorherrschenden Tiefdruckgebiete mit feuchter Atlantikluft haben wir häufig einen bedeckten Himmel. Es gibt aber nicht mehr Niederschlag. Den meisten Regen erleben wir in unseren Breiten tatsächlich im Juli. Der häufig bedeckte Himmel schlägt aber vielen Menschen auf das Gemüt und senkt leider auch auf die Effizienz Deiner eigenen Photovoltaikanlage. Positiv wiederum ist, dass es keinen Grund gibt, auf dem Dach rumzukraxeln und Deine Solarstromanlage frei zu machen. Der durchschnittliche Niederschlag reicht in jeder Jahreszeit, um Deine Solaranlage von normalem Schmutz und Kleinzeug wie Blättern zu befreien. Schnee auf der Solarstromanlage ist ein Sonderfall – was es da zu bedenken gibt, kommt jetzt.

Schnee auf dem Dach: Hab ich keinen Solarstrom deswegen?

“Früher gab es mehr Schnee!” heißt es oft. Das stimmt leider, bestätigen Meteorologen. Der seltener werdende Schnee lässt sich durch den Klimawandel erklären. Wer von uns zudem in den überaus schneereichen Jahrzehnten der 1960er und 1980er Kind war, konnte sich richtig im weißen Glück austoben. Auch in unserer Zeit gibt es jedoch je nach Region bis zu 40 Tage mit liegenbleibender Schneedecke im Jahr. Welche Auswirkungen hat das für die Produktion von Solarstrom auf dem eigenen Hausdach?

Tatsächlich kann unter Umständen Schnee auf den Solarmodulen liegen bleiben. Dort schmilzt er zwar schneller als auf dem normalen Dach, aber er beeinträchtigt leider die Leistung Deiner Solaranlage. Diese funktioniert zum Glück auch noch bei leichter Schneebedeckung (ca. 2cm), nur halt mit deutlich weniger Ertrag. Da aber die “Tage mit Schneedecke” bereits Schneehöhen ab 1cm zählen, ist das alles kein Grund zur Panik. Deine Photovoltaikanlage rechnet sich über das Jahr gesehen auch bei einem bedeckten, schneereichen Winter.

Wie Deine Solaranlage dennoch auch im Herbst und Winter ein wichtiger Baustein für günstige Stromkosten ist? Ganz einfach: Erwirb mit Deiner Solarstromanlage zum Kauf oder Miete auch direkt einen Solarspeicher mit und Du kannst Deinen eigenen Sonnenstrom dann nutzen, wenn Du ihn wirklich brauchst. So bist Du ein Sparfuchs und gestaltest direkt die Energiewende mit! Ergänzt wird der minimierte Ertrag Deiner PV-Anlage im Winter dann über das öffentliche Stromnetz und Deinen Stromanbieter. Wir empfehlen, auch hier auf Ökostrom zu setzen und die Umwelt zu schonen. 

Mit einem Speicher für Solarstrom lohnt sich meine Photovoltaikanlage noch mehr?

Kurz und knapp: Ja, durch einen Speicher lohnt sich Deine Photovoltaikanlage deutlich mehr. Denn die in einem Batteriespeicher gesammelte Energie kannst Du nutzen, wenn Du sie benötigst. Also nicht nur, wenn die Sonne scheint, sondern rund um die Uhr hast Du Deinen eigenen Solarstrom zur Verfügung. 

Morgens zum Beispiel: Toaster, Kaffeemaschine, Radio, überall Licht an im Haus – genau jetzt ist Dein Eigenverbrauch besonders hoch. Überleg mal, wie oft stehst Du im Winter noch im Dunkeln auf? Ohne einen Batteriespeicher schläft nicht nur Sonne noch, Du hast auch keinen eigenen Solarstrom zur Verfügung. Das Gleiche trifft natürlich auch abends zu, wenn Fernseher und Waschmaschine laufen oder Dein E-Auto an der Wallbox lädt, aber die Sonne bereits untergegangen ist. Mit einem eigenen Solarspeicher zur Anlage dazu ist das kein Problem. 

Nutze ich dann im Winter die Solarenergie aus dem Sommer?

Eher nicht, es sei denn Du bist der Energiesparfuchs schlechthin! Die für Einfamilienhäuser gebräuchlichen Speicher haben eine Speicherkapazität von 2 bis 16 kWh.  Damit kommst Du vermutlich nicht vom Sommer bis in den Winter. Denn schon eine Waschmaschinenladung bei 40 Grad verbraucht um die 0,5 kWh. Dennoch lohnt sich Deine Anlage, da sie auch im Winter ein Viertel des Jahresertrags an Solarenergie generiert. Wie heißt es so schön: Kleinvieh macht auch Mist. Das gilt entsprechend auch bei den Stromkosten, die derzeit leider wieder deutlich ansteigen. Deine eigene Photovoltaikanlage rentiert sich daher in jeder Jahreszeit für Dein Portemonnaie und die Umwelt. 

Wie bekomme ich Hilfe bei den Anschaffungskosten für meine Photovoltaikanlage?

Wir bei EIGENSONNE bieten Dir Solaranlagen und Batteriespeicher nicht nur zum Kauf, sondern auch zur Miete an. Zusätzlich dazu es gibt für viele Bundesländer zudem attraktive Förderprogramme für eigene Solarstromanlagen.


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