Warum dauert es zur Zeit länger, bis meine neue Photovoltaikanlage gebaut wird?

Die Energiewende ist eines der großen Anliegen der neuen Bundesregierung. Im Fokus der Pläne von Bundeswirtschaftsminister Habeck (Die Grünen) steht hierbei auch der Ausbau der Solarenergie durch Photovoltaikanlagen auf Privathäusern. Zugleich sehen immer mehr Menschen in einer eigenen Solaranlage auf dem Dach einen smarten Weg, sowohl das Klima als auch das eigene Portemonnaie krisenfest zu schützen.

Das Problem: Derzeit dauert es oft länger als gewöhnlich, bis Solarteure wie EIGENSONNE ein verbindliches Angebot machen oder die Anlage auf dem Dach Deines Eigenheims installieren können.

Woran die längeren Wartezeiten liegen, wie EIGENSONNE dieser Herausforderung begegnet und was jeder Hausbesitzer sonst noch für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel tun kann? Da fragen wir einen Experten: EIGENSONNE Director Construction, Christian.

Hallo Christian, stell Dich doch bitte kurz vor: Wer bist und was machst Du bei EIGENSONNE?

Ich bin seit Anfang 2022 bei EIGENSONNE als Director Construction. Das bedeutet, ich verantworte die ordnungsgemäße Errichtung unserer PV-Anlagen. Das umfasst eine breites Aufgabenfeld, beginnend von der Koordination der Materialien und unseren lokalen Montageteams bis hin zur Errichtung der Anlagen unter Berücksichtigung höchster Arbeitssicherheitsstandards. Ich stehe dabei nicht selbst auf den Dächern, sondern arbeite daran, Prozesse zu optimieren, und stelle sicher, dass wir bei EIGENSONNE unsere Ressourcen ideal nutzen. Wenn alles pünktlich, gemäß den anerkannten Regeln der Technik perfekt installiert und der Kunde zufrieden ist, haben meine Kolleg*innen und ich unseren Job gut gemacht.

Du bist bei uns also in einer Zeit gestartet, in der es turbulent zugeht auf dem Energiemarkt. Wie beeinflusst die Weltlage derzeit die Arbeit bei EIGENSONNE?

Ganz klar: Die aktuellen Krisen beeinflussen auch unser tägliches Arbeiten massiv. Momentan ist der Knackpunkt, dass wir und die Hersteller der von uns verbauten PV-Komponenten – wie die gesamte Branche – abhängig von globalen Lieferketten sind. Das spüren wir gerade besonders durch die weiter andauernde Corona-Pandemie und ihre Folgen in Asien.

Kannst Du bitte ausführen, inwiefern die Covid-19-Situation in Asien Auswirkungen auf die Bauprojekte hier in Deutschland hat?

Durch die Einschränkungen durch Corona, vor allem auch durch die Zero-Covid-Strategie der chinesischen Behörden, liegen teilweise ganze Städte und natürlich auch Farbiken lahm. Vor allem ist derzeit die Handelsmetropole Shanghai im Lockdown. Der dortige Hafen ist als größter Containerhafen der Welt ein entscheidendes Drehkreuz für internationale Rohstoff- und Warenlieferungen. 

Und es ist nicht nur Shanghai: Von den zehn größten Frachthäfen der Erde befinden sich ganze sechs in China und drei weitere ebenfalls in Asien. Dadurch, dass viele Materialien und Komponenten mit den dortigen Lieferketten verbunden sind, spüren wir auch hier in Deutschland und auf dem Solarmarkt die Auswirkungen. Für den einzelnen Eigenheimbesitzer kann das leider tatsächlich eine längere Wartezeit bis zum Angebot oder bis zur Montage bedeuten.

Gibt es neben Corona noch weitere Aspekte, die zu längeren Wartezeiten führen?

Ja, leider schon. Da müssen wir gar nicht so weit schauen: Auch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine beeinflusst unser Geschäft. Russland ist ein wichtiger Exporteur von Rohstoffen wie zum Beispiel Palladium, Zink, Nickel und Aluminium. All diese benötigen wir beziehungsweise die Hersteller von Photovoltaikkomponenten ebenso wie viele andere Branchen. Diese Rohstoffe werden momentan weiterhin exportiert. Hier setzt allerdings ein Mechanismus ein, den wir alle aus dem Supermarkt kennen: Nervosität verführt zu verstärkter Bevorratung.

Tatsächlich könnte es – je nach der weiteren Entwicklung – theoretisch kritisch werden mit dem Nachschub dieser entscheidenden Rohstoffe. Durch diese gefühlte Unsicherheit gibt es bei manchen Playern am Markt die Tendenz zum Hamstern von Materialien und Komponenten. Das verstärkt sich dann, man kennt dieses Verhalten bereits aus dem privaten Umfeld: Wenn man beim Einkaufen sieht, dass das Speiseöl ausverkauft ist, da kauft mancher bei nächster Gelegenheit direkt zwei statt einer Flasche und trägt so zur Verknappung bei. Daneben gibt es den bereits vielfach diskutierten Handwerkermangel.

Warum ist der Solarmarkt so anfällig für diese Herausforderungen?

Weil der Photovoltaikmarkt ein Verteilermarkt ist. Es gibt also nicht immer genug Angebote für alle Interessierten. So sehen wir etwa, dass sich derzeit manche Hersteller einzelner Komponenten auf andere Geschäftsfelder spezialisieren. Nehmen wir Batteriespeicher. Die werden von vielen Besitzern einer Photovoltaikanlage geordert, weil sie den Strom dann nutzen wollen, wenn sie ihn benötigen und nicht nur dann, wenn gerade die Sonne scheint. Aber viele Branchen brauchen Speicher, die Industrie oder Produzenten von Elektroautos beispielsweise. Andere Hersteller wiederum fokussieren sich in der derzeitigen Lage lieber auf andere Märkte als Europa. Für manche Firma ist es daher eine strategische und natürlich auch monetäre Frage: Für welchen Markt produziere ich was? 

Also stehen hier zwei Eckpfeiler der Energiewende, die Elektrifizierung des Individualverkehrs und der Ausbau privater Solarstromerzeugung, in Konkurrenz?

Ja, tatsächlich konkurrieren mehrere Branchen um Rohstoffe und Komponenten aber auch um Fachleute. Das ist eine spannende, dynamische Situation, die sich durch die aktuellen Krisen wie Corona und den Krieg gegen die Ukraine bemerkbar macht. Aber es gibt auch positive Entwicklungen, die diese beiden Bereiche pusht: Die Nachfrage nach PV-Anlagen und auch E-Autos hat sich in den letzten Monaten noch einmal intensiviert. Ich sehe das aber eher als Herausforderung für alle Firmen. Es ist auf jeden Fall kein unlösbares Problem – wir müssen auch als Gesellschaft an vielen Strängen ziehen, um gemeinsam die notwendigen Klimaziele zu erreichen. 

Du hast es ja schon angedeutet: Es gibt auch positive Faktoren, die den Solarboom vorantreiben. Was sind die entscheidenden Gründe dafür, dass sich immer mehr deutsche Hausbesitzer*innen für eine eigene Photovoltaikanlage entscheiden? 

Die deutschen Verbraucher und Verbraucherinnen sind sehr preisbewusst und pfiffig: Sie sehen die immens steigenden Energiekosten und suchen Lösungen. So möchten viele bei den Heizkosten sparen, indem sie zum Beispiel auf eine Wärmepumpe setzen. Die benötigt allerdings ebenfalls Strom – und auch der wird derzeit rasant teurer.

Generell verbrauchen wir Deutschen im Schnitt immer mehr Strom. Das ist auch der Preis des Fortschritts und des Klimaschutzes. So sind E-Autos, E-Bikes und E-Motorräder wunderbar für das Klima – wenn sie denn mit grünem Strom fahren!

Da ist der eigene Solarstrom vom Hausdach für viele Menschen die umweltfreundlichste und günstigste Lösung. Und bequem ist es natürlich auch, wenn jede und jeder das eigene Elektrofahrzeug einfach daheim zum Laden an die Wallbox hängen kann.

Die Stromkosten steigen seit Jahren und legten auch Anfang 2022 wieder ordentlich zu. Quelle: BDEW.

Also werden jetzt alle Menschen zu Ökos und EIGENSONNE profitiert davon?

[lacht] Nein, in erster Linie erleben wir die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher als eher konservativ und werteorientiert. Viele Bürger*innen besorgt die Entwicklung der Preise am Energiemarkt, auch angesichts der fortschreitenden Elektrifizierung aller Lebensbereiche. Andere wiederum wollen eine Wertsteigerung für ihre Immobilie erreichen. Wieder anderen setzt die gestiegene Unsicherheit zu, auch im Rahmen des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie möchten unabhängiger sein von russischen Brennstoffen, aber auch von lokalen Energieversorgern.

Ganz klar ist aber auch, dass es inzwischen immer mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit gibt. Die Energiewende und Klimaschutz werden mehrheitlich gesellschaftlich befürwortet und aktiv angestrebt. Für den Einzelnen ist dabei eine eigene Photovoltaikanlage ein komfortabler Hebel, mit dem jede*r etwas tun und selbst für das Klima wirksam sein kann.

Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen boomt also. Zugleich ist es eine Herausforderung, alle benötigten Materialien rechtzeitig zu bekommen. Wie lösen wir bei EIGENSONNE und vor allem Deine Teams das, damit unsere Kund*innen schnellstmöglich ihre Photovoltaikanlage mieten oder kaufen können?

Wir gehen mit der dynamischen Marktlage um, indem wir selbst maximal flexibel und smart agieren. So bauen wir derzeit neue Supply-Kanäle auf, indem wir unser Netzwerk von Partnern um weitere Hersteller und mehrere Großhändler erweitern. Aber auch intern können wir noch besser werden in unseren Prozessen: So optimieren wir beispielsweise unsere Lager- und Logistikstrukturen. 

Eine unserer Stärken ist unser gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Eigenheimbesitzer, die bei uns eine PV-Anlage mieten oder kaufen. Wir beraten bedürfnis- und lösungsorientiert. So kann manchmal eine kleine Umstellung einen viel schnelleren Montageprozess bewirken. 

Wie gehen die Kund*innen mit den längeren Wartezeiten um?

Ganz unterschiedlich. Einige sind zu Recht frustriert, weil sich der Bau ihrer eigenen Solarstromanlage aufgrund von nicht-lieferbaren Komponenten verzögert. Das verstehen wir alle sehr gut – wir würden auch am liebsten jede Anlage in zwei Monaten von Planung bis Übergabe fertigstellen. Darum achten wir von Anfang an darauf, dass alle Komponenten miteinander kompatibel sind, zum Beispiel Wechselrichter und Speicher. So können wir oft eine Alternative anbieten und die Wartezeit verkürzen. Für solche von einzelnen Herstellern unabhängigen Lösungen bevorraten wir auch Materialien. 

Dennoch müssen wir ehrlich sagen: Momentan beeinträchtigen unvorhersehbare äußere Umstände unsere ausgereiften Prozesse und die Geschwindigkeit einiger Bauprojekte. Die Situation auf dem Materialmarkt ändert sich leider täglich. Wir geben unser Bestes, und trotzdem kann es derzeit manchmal länger dauern. Das hat auch mit unserem eigenen Anspruch zu tun: Wir wollen Anlagen planen und bauen, die sich durch Kompatibilität und Qualität auszeichnen.

Klingt nach Crunch Time für unsere Teams. Wie sorgst Du als Vorgesetzter dafür, dass der besondere EIGENSONNE Spirit dabei nicht verloren geht?

Ich versuche, den Druck rauszunehmen! Mein Motto: Wir konzentrieren uns auf das, was wir machen können. Wir können alleine die Welt nicht retten. Aber wir wollen gut machen, was wir in der Hand haben.

Smarte Prozesse und den eigenen Fokus weg vom Nicht-Geschafften zum Geschafften, so gehen wir das an. Unser Mitarbeiter*innen sind sehr fit in ihrem jeweiligen Bereich, ob am Schreibtisch oder auf dem Dach. Sie brennen im besten Sinne für unsere Solaranlagen, für unseren gemeinsamen Beitrag zum Klimaschutz. Das heißt, sie denken stets mit, sehen Herausforderungen voraus und bringen tolle eigene Ideen ein. Das ist ein Schatz, von dem wir als digitales Handwerksunternehmen und natürlich unsere Kund*innen in ganz Deutschland profitieren. 

Ich finde es wichtig, auch im Team hervorzuheben, was wir alles schaffen: Wir bauen tausende Anlagen pro Jahr, wir wachsen als Firma EIGENSONNE ständig weiter und wir leisten unseren Anteil zum aktiven Klimaschutz. Das macht uns alle stolz. 

Suchen wir eigentlich noch mehr Kolleg*innen? Und wenn ja, wen suchen wir? 

Ja, wir suchen tatsächlich in allen Bereichen neue Mitarbeiter*innen. Bei EIGENSONNE herrscht ein sehr positiver Teamspirit. So suchen wir als junges aufstrebendes Unternehmen vor allem interessante Charaktere mit dem Anspruch an sich selbst, etwas bewegen zu wollen. Bei uns zählen „sich ins Zeug legen“ und „lernen wollen“ mehr als formale Titel oder Erfahrung. Wir haben viele tolle erfahren Kolleg*innen, die ihr Wissen gerne vermitteln. Dazu bieten wir unseren Newbies auch exzellente Schulungen und „Einstieg im eigenen Tempo“ an. 

Also nicht die Erfahrung in der Solarbranche zählt, sondern …? 

Drive und Spirit! Die sind entscheidend, die kann man nicht lernen. Alles andere schon.


Du willst Teil einer boomenden Branche werden und mit Festanstellung aktiv die Energiewende voranbringen?

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Welchen Tipp hast Du für Eigentümer*innen, die jetzt eine Solaranlage in Betracht ziehen, um steigenden Stromkosten ein Schnippchen zu schlagen? 

Ich empfehle als Erstes die eigene Lebens- und Wohnsituation genau zu analysieren.

  • Wofür brauche ich Strom? 
  • Wieviel Strom verbrauche ich?
  • Wie entwickelt sich mein Leben und Stromverbrauch weiter?
  • Wie sieht es mit künftigen Anschaffungen wie einem E-Auto aus?
  • Oder einer Wärmepumpe?
  • und vieles mehr

Auf dieser Basis ist es dann möglich, eine maßgeschneiderte und für den individuellen Kunden perfekte Lösung zu finden. Wir beraten hier auch sehr gerne, welche Optionen es gibt und was sich lohnt. 

Warum ist eine solche Nabelschau so wichtig vor der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage zum Mieten oder Kauf?

Weil wir oft keinen genauen Einblick haben, was uns wirklich Strom und damit bares Geld kostet. Kurz gesagt: Alles, was Steuerungstechnik hat, verbraucht auch Energie. Je mehr Technik im Haus verbaut ist, desto höher ist normalerweise auch der Verbrauch. 

Die Tendenz ist übrigens klar steigend: Deutsche Haushalte verbrauchen immer mehr Strom, weil wir zunehmend mehr stromverbrauchende Geräte anschaffen, insbesondere im Neubau. 

Wie sieht es bei älteren Häusern aus?

Auch hier lohnt sich für den Besitzer oft ein genauer Blick, egal ob es eine Bestandsimmobilie oder ein Neukauf ist. Sind da vielleicht alte Heizungspumpen ein enormer Stromfresser? Das sind Dinge, da kann jede*r noch bares Geld sparen und die Umwelt schonen.

Wie genau kann jeder Verbraucher seine Energiekosten senken?

Es läuft immer auf die drei gleichen Elemente hinaus: Achtsame Nutzung, Stromfresser ersetzen, selbst zum Stromproduzenten werden. Gerade mit der Zunahme von Homeoffice hat sich der Stromverbrauch ins Private verlagert, da gibt es vermehrt Technik wie beispielsweise Laptops, Drucker, Router und Repeater, mehrere Bildschirme, etc. Alles für sich genommen, ist nicht viel aber in der Summe akkumuliert sich das.

Was meinst Du mit achtsamer Nutzung von Energie?

Nun, viele Kleinigkeiten machen auch hier den großen Unterschied. Mache ich immer das Licht aus? Nutze ich smarte Lichtsteuerung rund ums Haus? Verzichte ich auf Stand-by? Schalte ich immer alle Geräte über Verteilerleisten aus, wenn sie nicht gebraucht werden? Wasche ich erst, wenn genug Wäsche zusammen gekommen ist? Das ist eine Herausforderung für viele Familien, kann aber eine Menge bewirken.

Und Stromfresser, sind das Kühlschränke und Waschmaschinen?

Sie können es sein. Moderne, energieeffiziente Geräte sind hier die Lösung. Heutzutage ist es weniger der energieeffiziente Kühlschrank oder die Waschmaschine, als oft der großzügig dimensionierte Fernseher, die Unterhaltungstechnik, Wäschetrockner oder die Nutzung vieler Geräte im Home Office. 

Tatsächlich liegt im sukzessiven Ersetzen von Stromfressern für viele Haushalte ein noch größerer Teil des Einsparpotentials.

Und der dritte Weg, um den Stromkosten ein Schnippchen zu schlagen, ist eine eigene PV-Anlage?

Ja, denn es kann sich sehr rentieren, selbst Stromproduzent zu werden. Mit der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach kann jeder Eigenheimbesitzer ohne Aufwand selbst Strom produzieren. Das geht übrigens oft auch auf dem Carport, der Scheune oder dem Schuppen und es lohnt sich übrigens in ganz Deutschland, so viel Sonne haben wir auch hier in unseren Breitengraden locker. 

Bei eigenem Solarstrom sind auch wieder smart und achtsam die Schlagworte: Es lohnt sich oft bei der PV-Anlage direkt einen Batteriespeicher mit zu erwägen. Dann ist der Strom zur rechten Zeit verfügbar. Generell können Besitzer einer privaten Solarstromanlage einiges an Strom sparen, wenn sie ihren Strom smart und vor allem zu Peak Zeiten nutzen.

Wichtigster Tipp: Denke ganzheitlich und prüfe Deine Möglichkeiten gründlich. Da helfen natürlich auch unsere erfahrenen Expertinnen und Experten gerne weiter. 

Vielen Dank für das Gespräch, Christian! 


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