Lohnt sich eine Solaranlage im Winter?

EIGENSONNE Solaranlage im Winter

Inhalt
Solarstromanlage: Wie gut ist der PV Ertrag im Winter?
Wie beeinflussen Wetter und Temperaturen den PV Ertrag?
PV-Anlage – Besser jetzt als morgen

Kalt, nass, und vor allem dunkel – so zieht sich der Winter in Deutschland über Monate hin. Doch was passiert dabei eigentlich mit den Photovoltaik Modulen auf dem Dach? Sie benötigen Sonne um Strom zu erzeugen. Lohnt sich eine Solaranlage im Winter überhaupt? 

Solarstromanlage: Wie gut ist der PV Ertrag im Winter?

Sonne ist für den Ertrag der Solarstromanlage unerlässlich. Nur wenn sie scheint, kann die Sonnenenergie in Strom umgewandelt werden. Und je mehr die Sonne scheint, desto mehr Strom kann produziert werden. 

Hier können Sie kostenlos ausrechnen, ob sich eine Photovoltaik-Anlage für Sie lohnt: 

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Natürlich weisen die Wintermonate in Deutschland deutlich weniger Sonnenstunden auf, als die Sommermonate. Immer wieder taucht deshalb die Frage auf, ob eine PV-Anlage in der kühleren Jahreszeit überhaupt Ertrag bringt. Das ist eine berechtigte Frage. Im vergangenen Jahr gab es zum Beispiel im Durchschnitt rund 1.900 Sonnenstunden. Davon gingen 1.395 Stunden auf das Konto der Frühjahr-/Sommermonate April bis September und nur 490 dieser Stunden verteilen sich auf die Jahreszeiten Herbst und Winter. 

Als Faustregel heißt es, dass etwa 75% des Ertrags einer Solarstromanlage im Frühjahr und Sommer erwirtschaftet wird. Allerdings bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass noch immer ganze 25% auf die Herbst- und Wintermonate entfallen

Bei der Solarenergie handelt sich um umweltschonende, kostenlos vorhandene Energie, die Sie nutzbar machen und durch die Sie Ihre monatlichen Stromkosten senken, selbst wenn diese Entlastungen im Winter etwas geringer ausfallen. Selbst in den dunkelsten Monaten gibt es Sonnenstunden. Ihre Anlage liefert Ihnen das gesamte Jahr über Strom. 

Besonders in den Wintermonaten ist auch ein Stromspeicher in Kombination mit der PV-Anlage eine Überlegung wert. So kann noch mehr Energie aus der vergleichsweise geringen Anzahl an Sonnenstunden genutzt werden. 

Herbst- und Wintermonate (Oktober bis März)

  • 25 % des jährlichen Ertrags Ihrer Solaranlage
  • 490 Sonnenstunden in 2020
  • vorhandene, natürliche Energien nutzbar machen
  • Senkung der monatlichen Ausgaben für Strom, selbst bei geringem Ertrag
  • Stromspeicher zur optimalen Ausnutzung

Wie beeinflussen Wetter und Temperaturen den PV Ertrag?

Der Ertrag Ihrer Solaranlage wird also durch die Menge der Sonnenstrahlung beeinflusst, aber es gibt noch weitere Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Zunächst einmal gibt es verschiedene Arten der Sonnenstrahlung. Neben der direkten Strahlung, die unmittelbar von der Sonne auf die Solarmodule trifft, gibt es auch noch die diffuse Sonnenstrahlung. Das betrifft Sonnenstrahlen, die gestreut oder reflektiert werden. Das geschieht zum Beispiel, wenn es bewölkt ist. Aber auch hohe Luftfeuchtigkeit oder Luftverschmutzung können zu diffuser Strahlung führen. Im Herbst und Winter gibt es mehr diffuse als direkte Strahlung. Das Gute ist: Ihre Solaranlage kann aus beiden Arten der Sonnenstrahlung Strom gewinnen. 

Sogar Schnee, der auf Ihren Solarmodulen liegen bleibt, hindert die PV-Anlage nicht an der Arbeit. Zwar kann die Wirkung insgesamt etwas vermindert werden, doch sind Solaranlagen so beschaffen, dass sie das Sonnenlicht selbst durch eine 15cm dicke Schneeschicht noch aufnehmen und verwerten können. In vielen Fällen bleiben Schnee und Eis auch nicht lange auf den Modulen liegen, da diese meist schräg, mit einem Neigungswinkel von 30° bis 35° angebracht werden. Schnee, Laub oder Eis rutschen so schnell wieder runter. 

Und was viele nicht wissen: bei kühleren Temperaturen arbeiten Solarzellen sogar wirksamer. Auch im Winter lässt sich demnach gut Solarstrom produzieren. Wenn Sie in einer Region leben, in der das Wetter im Winter häufig kalt aber klar und sonnig ist, oder wenn Ihre Immobilie sich in höheren Lagen in den Bergen mit starker Sonneneinstrahlung befindet, können Sie bei optimaler Ausrichtung der Module sehr gute Erträge erzielen

Auswirkungen Kälte und Schnee

  • mehr diffuse Strahlung im Winter
  • Schnee, Eis oder Laub rutschen dank Neigungswinkel schnell ab
  • Sonnenlicht dringt durch Schneeschicht
  • Solarzellen arbeiten wirksamer bei kalten Temperaturen

PV-Anlage – Besser jetzt als morgen

Eine Solarstromanlage auf dem Dach des eigenen Hauses bietet viele Vorteile. Sie produzieren nachhaltigen, günstigen Strom und nutzen die Energie der Sonne, die so oder so scheinen würde für Ihren persönlichen Strombedarf. Es gibt nicht viele gute Gründe, kostenlos vorhandene Energie nicht zu nutzen, wenn Sie die Möglichkeiten dazu haben. Auch finanziell wirkt sich eine Solarstromanlage für Sie positiv aus. 

Sie machen sich unabhängiger von den Preissteigerungen der Netzstromanbieter und werten zusätzlich Ihre Immobilie auf. Für den erzeugten Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, sondern ins Netz einspeisen, erhalten Sie zudem eine Einspeisevergütung, deren Höhe ab der Inbetriebnahme der Anlage für 20 Jahre garantiert wird. 

So gesehen, muss die Antwort auf die Frage, ob sich die Montage einer Photovoltaik-Anlage im Winter lohnt oder ob Sie doch auf den Sommer warten sollen, mit einem klaren “Besser jetzt als morgen” beantwortet werden. Und bereits ab Januar steigen die Werte der Globalstrahlung wieder stetig an.

Sie denken auch darüber nach, sich eine Solaranlage auf Ihr Hausdach montieren zu lassen? Unsere Solarexperten beraten Sie dazu und planen gemeinsam mit Ihnen die Anlage. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Anfrage. Wir melden uns in der Regel noch am selben Tag bei Ihnen!