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„Wie bei einem Apfelbaum: Es ist ein schönes Gefühl, etwas selbst zu produzieren!“

Geschichten aus ganz Deutschland

    • 21 Module
    • 5.5 kWp
    • Julia & Patrick
    • Hausen

    Wir nutzen unseren eigenen Solarstrom für Haushalt und Home Office!

    Julia und Patrick aus Hausen bei Würzburg nutzen ihre PV-Anlage für Haushalt und Home Office – und bald auch für das eigene E-Auto. Wie die beiden auf maximale Effizienz setzen, verraten sie hier.

Hol Dir Erfahrung aus erster Hand!

Setz Dich mit Besitzer*innen einer EIGENSONNE Anlage in Verbindung und stell ihnen Deine Fragen. Du kannst sogar deren PV-Anlagen vor Ort oder per Videoanruf besichtigen.

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21 Module
3.200 kWh Verbrauch
7.77 kWp Leistung
Herr Honig

„Keine Extrakosten“

Der andere Anbieter wollte ca. 3.000 € Anschaffungskosten extra haben, unter anderem für das Gerüst und den Zähler. Da habe ich mich für EIGENSONNE entschieden: Keine Extrakosten, nur die Mietzahlung!

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ca. 50 m² Dachfläche
7.41 kWp Leistung
19 Module
Herr Hardt
Zeuthen

„Wie bei einem Apfelbaum“

Es ist ein schönes Gefühl, etwas selbst zu produzieren! Beim Thema Autarkie war unser EIGENSONNE Berater ganz offen. Ich wusste nach der Beratung genau: Warum geht das noch nicht, was braucht es dazu noch.

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    Die 5 häufigsten Fragen

    Sieh Dir einige der am häufigsten gestellten Fragen an. Und wenn Du nicht findest, wonach Du suchst, wende Dich einfach an unser Expertenteam.

    Der Begriff „Photovoltaik“ leitet sich ab aus dem griechischen Wort für Licht (φῶς bzw. phos) und dem Namen der Einheit elektrischer Spannung, dem Volt. In Photovoltaikanlagen wird Sonnenenergie mit Hilfe von Solarmodulen in elektrische Energie umgewandelt. Anders verhält es sich bei der Solarthermie: Hierbei wird die Solarenergie mittels Sonnenkollektoren als Wärme nutzbar gemacht. Systeme beider Technologien werden als Solaranlage bezeichnet. 

    Die Photovoltaik ist eine der wichtigsten Methoden der nachhaltigen Stromerzeugung. Mehr zum Thema liest Du in unserem Ratgeber Photovoltaik.

    Die Frage, wie viel eine Photovoltaikanlage kostet, lässt sich genauso wenig pauschal beantworten wie die Frage nach dem Preis eines Eigenheims oder Autos: Es kommt in hohem Maße darauf an, was genau Du suchst. Dabei ist vor allem die sogenannte Nennleistung der Anlage, gemessen in Kilowatt Peak (kWp), entscheidend. Grundsätzlich gilt: Größere, leistungsstärkere PV-Anlagen sind wirtschaftlicher als kleine. Bei EIGENSONNE findest Du, was zu Dir passt:

    • Eine kleinere Anlage mit knapp 5 kWp kannst Du ab 14.990 € kaufen bzw. ab 179 € im Monat mieten.
    • Das XL-Paket mit ca. 11,5 kWp beginnt bei 20.490 € bzw. 239 € monatlicher Miete.

    Unsere Paketpreise für Kauf & Miete findest Du hier. Allgemeine Informationen zu den Kosten von PV-Anlagen bekommst Du in unserem Ratgeberartikel.

    Fördermöglichkeiten für Solarstromsysteme gibt es auf drei wesentlichen Ebenen:

    • Bundesebene: Die KfW fördert mit dem Kredit „Erneuerbare Energien – Standard (270)“ neben Photovoltaikanlagen auch Stromspeicher. Diesen Kredit gibt es ab 2,08 % effektivem Jahreszins. Bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren werden hiermit bis zu 100 % der Investitionskosten gedeckt.
    • Landesebene: Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gibt einen guten Überblick zu den PV-Förderprogrammen der Bundesländer.
    • Kommunalebene: Viele Kommunen bieten ebenfalls Förderungen an. Informiere Dich am besten direkt bei Deiner Gemeinde.

    Selbst bei vorsichtiger Kalkulation darfst Du laut Finanztest mit einer Rendite von 3 – 4 % rechnen, wenn Du heute in Photovoltaik investierst. Eine Studie der HTW Berlin kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Mit erfahrenen Solarteuren wie uns bei EIGENSONNE schaffst Du sogar bis zu 10 % – in Zeiten von Niedrigzinsen eine attraktive Aussicht.

    Ja. Obwohl sie die Wirtschaftlichkeit Deiner Photovoltaikanlage leicht schmälern können, überzeugen Stromspeicher in dreierlei Hinsicht: 

    1. Die Expert*innen des Fraunhofer Institut ISE berechnen, dass Du mit einer PV-Anlage mit Speicher im Vergleich zu den regulären Stromkosten bis zu 30 Cent pro Kilowattstunde sparst. Das summiert sich im Laufe der Lebenszeit Deiner Anlage auf eine Menge Geld. 
    2. Zudem steigt Deine Unabhängigkeit vom Stromversorger, weil Du mehr von Deinem eigenen Solarstrom selbst verbrauchen kannst – und das, auch wenn die Sonne gerade nicht scheint. 
    3. Schließlich leistet Du einen Beitrag zur Energiewende: Mit Stromspeichern wird das öffentliche Netz in der produktiven Mittagszeit vor einer Überlastung durch Solarstrom geschützt. Sie machen damit einen höheren Zubau von Photovoltaik erst möglich.

    Mehr zum Thema liest Du in unserem Ratgeber Stromspeicher.

    Erfülle Deinen Traum von mehr Unabhängigkeit!