Hinter den Kulissen von EIGENSONNE mit Business Analyst Daniel

Das Geheimnis des Erfolgs von EIGENSONNE sind unsere glücklichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In unserer neuen Serie stellen wir einige von ihnen vor und geben Einblicke in den Arbeitsalltag in der boomenden Solarbranche. Wir als digitalisierter Handwerksbetrieb beschäftigen Mitarbeitende aus vielen Bereichen und in vielen ganz verschiedenen Positionen. Heute im Fokus: Daniel, Business Analyst bei EIGENSONNE.


Name: Daniel

Job: Business Analyst

Bei EIGENSONNE seit: 2018

Alter: 25 Jahre

Aus: Berlin

Ausbildung: B.A. Erneuerbare Energien

Kaffeeverbrauch pro Tag: 2-3 Tassen


Hey Daniel, was genau machst Du denn bei EIGENSONNE und seit wann?

Ich bin seit über drei Jahren bei EIGENSONNE. Ich habe als Werkstudent bei EIGENSONNE begonnen, dadurch habe ich EIGENSONNE noch als “Baby” erlebt. Erst war ich im Bereich Presales, wo wir den ersten direkten Kontakt mit Kundinnen und Kunden haben. Dadurch habe ich viel gelernt. Im Laufe der Zeit habe ich mich dann immer mehr eingearbeitet. Ich konnte so viel lernen und auch direkt mit anpacken: Prozesse mit aufbauen, Kennzahlen aufstellen, Ziele definieren. Und genau das mache ich inzwischen in Vollzeit als Business Analyst.

Was macht so ein Business Analyst bei EIGENSONNE überhaupt?

Ich bin ein Dienstleister für alle Teams bei EIGENSONNE. Das heißt, ich unterstütze sie bei der Analyse und Definierung von Zielen. Ich beobachte also Prozesse, identifiziere Meilensteine und analysiere den Status Quo. Für alles entlang unserer Wertschöpfungskette. Daraus ziehe ich dann Rückschlüsse für unsere Zielsetzung und schlage konkrete Maßnahmen vor.

Klingt, als ob Du überall mit im Spiel bist als Business Analyst?

Ja, es ist wie ein Puzzle. Jeder Bereich und jeder Prozess sind Puzzlestücke. Als Business Analyst brauche ich also eine gute Ahnung von allen Bereichen und muss die zugrunde liegenden Prozesse verstehen. Die schnelle Aneignung von Wissen und die Fähigkeit Anomalien in Daten zu entdecken, sind entscheidend. Eine gute Abstimmung mit der Geschäftsführung, den Teams und allen Stakeholdern aber mindestens ebenso.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag so aus?

Typisch für meine Tage ist die Spreizung zwischen sehr viel Austausch mit Kollegen und auf der anderen Seite intensive Arbeit mit dem Zahlenwerk. So kann ich Verständnis aufbauen und Handlungsempfehlungen ableiten.

Immer im Büro?

Nein, ganz im Gegenteil: Ich arbeite gerne zuhause an Tagen mit vielen Meetings. Wenn ich hingegen konzentriertes Arbeiten mit Daten vor mir habe, dann gerne im Büro, mit Musik auf den Ohren. Dann bin ich in meiner Bubble.

Wie beginnt Dein Tag? 

Langsam. Erstmal checke ich alle Mails, Slack, priorisiere Aufgaben und organisiere den Tag. Das dauert so eine halbe Stunde, danach starte ich durch. 

Was macht Dir Freude in Deinem Job als Business Analyst?

Der intensive Austausch mit den Stakeholdern und viele Kontakte jeden Tag. Aber auch dass ich gerade bei EIGENSONNE so viele Erfahrungen sammle und von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen lerne. Zugleich aber habe ich auch den nötigen Gestaltungsspielraum für eigene Arbeit und um mich zu verlieren in der Welt der Zahlen und Excel Modellierungen. Und ich mag es Dienstleister für andere Bereiche zu sein und klare Inputs zu liefern.

Kommen da auch Konflikte auf?

Klar, aber ich sehe mich auch als Vermittler in durch Kommunikationsproblemen entstandenen Konflikten. Es ist mein Job, einen Mittelweg und den Weg zum Erfolg zu finden, damit wir am Ende gemeinsam unser Ziel erreichen können. Das sind dann auch Erfolgserlebnisse für mich.

Was nervt?

Wenn ich mich verschätze beim Workload und es meinen Plan für den Tag durcheinander bringt. Ich bin perfektionistisch und es nervt mich, wenn ich die Dinge nicht so perfekt erledigen kann, wie es mein Anspruch an mich ist.

Außerdem ist es manchmal nötig sich einen ganzen Prozess anzusehen, statt nur kleine Optimierungen zu suchen. Lösungen, die maximal 50 % des Problems angehen, die mag ich nicht. Oder wenn Schritt 4 vor Schritt 2 gemacht werden soll, das macht keinen Sinn. Da gebe ich aber klare Empfehlungen und die werden auch gerne angenommen. EIGENSONNE hat eine sehr offene Feedbackkultur, das hilft.

Was fehlt Dir noch für Dein Glück im Job?

Ich bin generell sehr zufrieden und glücklich in meinem Job. Wir bei EIGENSONNE wachsen immer weiter. Ich wünsche mir die Chance  den Bereich der Analysten richtig definieren und optimieren zu können. Dann kann man auch große Projekte und übergreifende Themen besser angehen. Die liefern dann auch Vielseitigkeit und Spielraum. Ich möchte auch gerne noch tiefer eintauchen in viele Themen.

Hand aufs Herz: Würdest Du einer Freundin oder einem Freund diesen Job weiterempfehlen?

Absolut, ich bin glücklich mit dem Job als Business Analyst und auch mit meinem Arbeitgeber. Ich bin wirklich sehr gerne hier bei EIGENSONNE. 

Business Analyst ist kein einfacher Job. Man braucht Qualitäten wie Nicht-Schüchtern-Sein auch im Umgang mit den Chefs. Auch schnelles Denken und Analysefähigkeit solltest Du haben. Zu wem die Beschreibung passt, dem würde ich absolut EIGENSONNE und diesen Job empfehlen.