Hinter den Kulissen von EIGENSONNE mit PV-Beraterin Julia

„Bei EIGENSONNE habe ich auch in Teilzeit alle Chancen!“


Name: Julia

Job: PV-Beraterin

Bei EIGENSONNE seit: August 2019

Alter: 34

Ausbildung: geisteswiss. Studium, Soziologie B.A., Medienwissenschaft im Master

Kaffeeverbrauch pro Tag: morgens volle Dröhnung 2 Tassen, eventuell später mehr


Julia, was genau machst Du bei EIGENSONNE und seit wann?

Ich bin Beraterin für maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen für Eigenheimbesitzer. Wenn Menschen auf dem eigenen Hausdach nachhaltig Strom erzeugen und damit Geld sparen wollen, sind sie bei mir richtig. 
Ich habe im Sommer 2019 bei EIGENSONNE angefangen – da bestand die Firma vor allem aus der Geschäftsführung, unserem Team aus dem Vertrieb und unseren regionalen Montageteams vor Ort. Seitdem sind wir als Firma enorm gewachsen und das ist großartig.

Wie sieht Dein normaler Arbeitstag so aus?

Ich arbeite sehr selbstorganisiert und habe viel Gestaltungsspielraum. Der Fokus ist natürlich auf dem Kontakt mit Kundinnen und Kunden. Dazu gehört neben der Beratung von interessierten Neukunden vor allem, auch den Findungsprozess für die perfekte Anlage bei meinen Kunden zu unterstützen und für Sie mit Rat und Tat da zu sein. Welche Anlage passt perfekt zu einer Familie, mit diesem Haus, in dem Ort und mit dem entsprechenden Stromverbrauch? Wie kann der Eigenheimbesitzer die Anlage vorbereiten? Welche Förderungen gibt es? Wir haben einen intensiven und spannenden Beratungsprozess. Nach der Bestellung der Photovoltaikanlage zum Kauf oder zur Miete prüft unsere Abteilung für Feinplanung alles nochmal final auf Machbarkeit und praktische Umsetzung, macht auch einen ausführlichen Qualitätscheck. Das hat alles Hand und Fuß bei uns.

Was ist das Beste an Deinem Arbeitstag?

Die vielen zufriedenen Kundinnen und Kunden. Und natürlich, wenn ich ich die Bilder der gebauten Anlagen sehe, an denen ich beteiligt war. Unsere Handwerker vor Ort dokumentieren die fertigen Anlagen mit Fotos. Das ist sehr cool, so sehe ich „meine Anlagen“. Und auch das positive Feedback zu meiner Beratung und Auskünften. Dass es von den Kunden und Kundinnen gewertschätzt wird, das versüßt mir nicht selten den Tag.

Begleitest Du deine Kundinnen und Kunden durch den gesamten Prozess?

Ich bin immer für sie ansprechbar. Ich gebe Empfehlungen und gemeinsam finden wir das Konzept für die maßgeschneiderte Photovoltaikanlage und klären auch alle technischen Aspekte. Durch Fragen der praktischen Details und der Montage, später auch bei der Netzabnahme führen dann Fachleute aus den anderen Abteilungen. Es ist immer schön zu sehen, wie EIGENSONNE an einem Strang zieht, damit der Kunde zufrieden ist und das ist das, was am Ende zählt.

Was prägt das Arbeiten im Vertrieb bei EIGENSONNE?

Jede Anfrage ist anders. Wir brauchen ein umfangreiches Wissen und ein gutes Gefühl für die Bedürfnisse des Kunden. Hierbei ist auch eine gute Selbstorganisation entscheidend, denn zu jedem Gespräch gehört auch einiges an Nachbearbeitung. Wir nutzen eine Reihe von Tools, damit alles perfekt läuft. Viele Kollegen, mich eingeschlossen, schätzen, dass wir Mitspracherecht haben bei unserem Pensum, das wir haben, und so jeder individuell seine Ziele erreichen kann.

Was ist zur Zeit besonders?

Wir erleben eine enorme Nachfrage momentan. Durch die Weltlage, aber auch durch einen stärkeren Wunsch nach Unabhängigkeit von Strompreisen und auch danach, das Klima zu schützen, möchten immer mehr Menschen eigenen Solarstrom produzieren. Das ist toll – und viel zu tun. Aber genau das mag ich auch!

Auch frühere Kundinnen und Kunden kommen jetzt oft zurück, um doch noch die Anlagen im zweiten Anlauf zu bauen – das freut mich immer sehr. 

Was macht Dir Freude in Deinem Job?

Es ist nie langweilig. Die Zeit vergeht superschnell, man ist ständig mit Menschen in Kontakt. Auch die Kommunikation mit den Leuten selbst macht mir Spaß. 

Es macht mich einfach stolz, dass ich durch diesen Job Leuten zu einer Photovoltaikanlage verhelfe, die es sonst vielleicht nicht gemacht hätten. Dadurch wird mehr grüner Strom erzeugt und das ist gut für uns alle.

Klar, jeder hat auch mal ein Tief. Aber ich arbeite so eng mit meinem Team und auch mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen, dass es nie lange anhält. Ich mag diesen kollegialen Austausch, das Miteinander sehr.

Wie viel arbeitest Du?

Ich arbeite 30 Stunden die Woche. Freitags habe ich frei – weil das zu meinem Leben passt.

Was nervt?

Es ist nur anstrengend, wenn ich das Gefühl habe einem Kunden nicht gerecht zu werden. Zeitmanagement ist auch immer ein Thema. Wir werden hier aber durch das tolle Team und  unsere Teamleads gut unterstützt, sollte es mal eng werden.

Was fehlt Dir noch für Dein Glück im Job?

Nichts. Ich habe schon in mehreren Jobs im Vertrieb gearbeitet – das hier ist mein Lieblingsjob!
Das Team passt einfach. Auch wer Teilzeit arbeitet, wird wertgeschätzt und hat alle Chancen. Ich mag, dass wir auch ältere Kolleginnen und Kollegen richtig gut integriert. Ich selbst war „Buddy“ während der Einarbeitung für eine tolle Kollegin – und die rockt alles jetzt! Generell bin ich immer wieder gern Buddy für neue Teammitglieder. Schön zu sehen, wenn die dann richtig erfolgreich sind.
Ehrlich, ich sehe hier bei EIGENSONNE so viele Vorteile wie nie. 

Hand aufs Herz: Würdest Du einer Freundin oder einem Freund diesen Job weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Ich habe einer Freundin schon zu einem Job bei EIGENSONNE verholfen. Es ging ruckzuck, drei Tage später war sie Teil des Teams. Spannend ist ja auch, dass wir viele verschiedene Jobprofile in der Firma haben. Da ist für fast jeden was dabei,

Wenn ich jemanden empfehle, gucke ich immer genau hin. Ich weiß ja, was gefordert wird und wie wichtig der Teamfit ist. Für uns im Sales gibt es einen sehr guten Recruiting-Prozess. Unter anderem gehört es meist dazu, ein Produkt in einem fiktiven Gespräch zu pitchen. Wenn alles passt, kommt das Wichtigste: „Meet the team“. Wir lernen einander also vorher kennen und das Team entscheidet mit, ob es passt. Wir haben als Vertrieb sehr viel Erfolg und Spaß an der Arbeit, auch weil das Team die Chance hat mitzuentscheiden, wer dazu kommt und wie wir arbeiten. Das ist Wertschätzung und Teamspirit.