Was muss ich beim Laden meines E-Autos beachten?

Tipps rund um das Laden unterwegs und daheim – mit oder ohne eigenen Solarstrom

Fährt bald ganz Deutschland Elektroauto?

Der Siegeszug des E-Autos gewinnt zumindest immer mehr an Fahrt: Das Ende der Verbrennungsmotoren ist in Sicht und Mitte 2021 gab es bereits rund eine halbe Million PKW mit Elektromotoren auf deutschen Straßen. Zeitgleich geht der Boom des E-Autos geht munter weiter: 52% der Autofahrer können sich vorstellen, als nächstes Kraftfahrzeug ein E-Auto kaufen. Und mehr als jede zehnte Autofahrerin (11,3%) plante schon 2020 so bald wie möglich auf das Elektroauto oder ein Hybridmodell umzusteigen. Gute Nachrichten für den Klimaschutz und Verkehrslärm geplagte Anwohner! Und natürlich auch für Umweltbewusste: Mit E-Autos sparst Du 42% der Emissionen gegenüber dem Durchschnittsneuwagen. Warum aber produziert ein E-Motor überhaupt noch Emissionen? Das liegt am herkömmliche  Strommix, der an den vielen öffentlichen Ladestationen angeboten wird. Dieser enthält auch Strom aus Kohlekraftwerken. Mit Solarstrom vom eigenen Dach sparst Du ergo sogar noch mehr CO2 und bares Geld ein.

Welches Problem gibt es mit dem Laden von E-Autos

Leider beeinträchtigt ein Wermutstropfen die Entwicklung hin zu leisem und umweltfreundlichem Autofahren. Weiterhin lässt die Infrastruktur zum Aufladen von Elektrofahrzeugen aller Art in manchen Regionen Deutschlands deutlich zu wünschen übrig. Es gibt inzwischen zwar eine Vielzahl von Anbietern für Ladestationen mit verschiedenen Ladekarten und Abrechnungssystemen. Zugleich aber ist die Abdeckung in manchen Regionen Deutschlands unzureichend und lange Wartezeiten oder Wege vorprogrammiert. Da kann man als Autofahrerin schon mal den Überblick und die Lust auf ein E-Auto verlieren. Aber es gibt eine Lösung für Eigenheimbesitzer, die Dich zugleich zum Mitgestalter der Energiewende macht: Erzeuge selbst Solarstrom und sei aktiver Gestalter der Energiewende.

Ist jede Ladesäule unterwegs gleich?

Nein, auch die Technik der Ladestationen für Elektroautos ist keineswegs immer gleich: Manche Ladesäulen haben ein fest installiertes Ladekabel, vor allem die öffentlichen Gleichstromlader. Diese ermöglichen erheblich schnellere Ladevorgänge im Gegensatz zu Wechselstromladesäulen. Ein gutes Beispiel für Gleichstromladesäulen sind hier die CSS-Säulen, die dem EU-Standard entsprechen und eine Ladeleistung bis zu 350 kW bieten.

Die öffentlichen Wechselstromladesäulen sind hingegen auf maximal 22 kW begrenzt. Hier brauchst Du stets Dein eigenes Ladekabel. Deutlich einfacher geht das Laden Deines E-Flitzers auf jeden Fall zuhause. Auch hier kommt übrigens das Wechselstromladen zum Einsatz.

Mit einer Solarstromanlage von EIGENSONNE produzierst Du Deinen eigenen Solarstrom – für die Rendite bei der Einspeisung ins Stromnetz und für Deinen Eigenverbrauch. Und was passt besser zu einem eigenen E-Auto oder E-Bike als eigener Solarstrom?

Kann ich mein Elektroauto einfach an der heimischen Steckdose laden?

Die erste Frage vieler Neuentdecker von E-Mobilität lautet oft: Kann ich mein E-Auto mit “normalem” Strom aus der “normalen” Standardsteckdose laden? Zunächst die schlechte Nachricht: Einfach mal eben ran ans normale Stromnetz mit dem Ladekabel Deines vollelektrischen Elektroautos, ist nicht nur keine gute Idee. Sondern das Laden der Batterie eines E-Autos mit der normalen Steckdose kann sogar gefährlich sein. Das hängt natürlich auch vom Fahrzeugtyp ab, ob Hybrid oder vollelektrisch. Durch die geringe Leistung der herkömmlichen Steckdose dauert das Laden eines vollelektrischen Fahrzeugs unter Umständen sehr lange. Diese lange Ladezeit, aber auch unsachgemäße Installation können zu erhöhtem Widerstand im Stromkreis führen – und dadurch zu Brandgefahr. Bitte lade daher vor allem Dein vollelektrisches Elektroauto nicht oder nur in Ausnahmefällen an einer normalen Steckdose auf!

Was brauche ich, um mein Elektroauto sicher daheim zu laden?

Die sichere und leistungsstarke Lösung für das Laden eines E-Autos daheim ist eine Wallbox, wie Du sie zum Beispiel bei EIGENSONNE bei Kauf einer Photovoltaikanlage erwerben kannst. Damit kannst Du einfach und sicher Dein Auto mit Elektro- oder Hybridmotor laden, während du schläfst, den Rasen mähst oder den Kindern vorliest. Verknüpft mit Deiner eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach nutzt Du sogar direkt die Sonnenenergie für Deine Mobilität. Und sparst direkt noch Geld, denn Deine Solarstromanlage liefert Dir bis zu 1000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr für je ca. 3 Module. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von Elektroautos von 15 kWh auf 100 Kilometer sind das mehr als 6000  Kilometer mit Deinem E-Auto! Da zudem viele Dächer mehr als nur 3 Module tragen, lohnt sich dein eigener Solarstrom also nicht nur für Deine Mobilität, sondern auch für den normalen Stromverbrauch Deiner Haushaltsgeräte. Hier kannst Du direkt mal berechnen lassen, wieviel Strom Dein Hausdach pro Jahr liefern kann. Natürlich auch was Miete oder Kauf einer Photovoltaikanlage und / oder Wallbox fürs die E-Mobilität kosten.

Muss ich mein Elektroauto jeden Tag laden?

Nein, keine Sorge, das musst Du vermutlich nicht. Oder fährst Du jeden Tag hunderte Kilometer? Im Schnitt pendeln wir Deutschen pro Tag 34km mit dem Auto zur Arbeit, 17 Kilometer hin und zurück. Zugleich haben die modernen E-Autos zumeist eine stattliche Reichweite von jenseits der 300km pro Ladung. Wenn Du also kein Vielfahrer und mehrere hundert Kilometern pro Woche auf den Straßen des Landes unterwegs bist, musst Du nicht jeden Tag Dein Elektroauto laden.

Tipps rund um das Laden für E-Autofahrer

Viele kluge Tipps für Fahrer von Autos mit Verbrennungsmotoren lassen sich auch eins zu eins auf Elektroautos übertragen, wie vorausschauend Fahren oder das Fahrzeug nicht schwerer als nötig zu beladen, um den Verbrauch an Kraftstoff gering zu halten. Aber auch explizit für Fahrer von E-Autos gibt es gute Tricks:

  • Nutze für das E-Auto-Laden daheim bequem und sicher eine Wallbox
  • Besorg Dir ein zweites Ladekabel für Dein E-Auto, das immer an Deiner eigenen Wallbox daheim bleibt. Das zweite Kabel hast Du dann immer im Kofferraum dabei und hast eine Sorge weniger unterwegs! 
  • Plane bei Reisen voraus, wo Du Dein E-Auto laden wist. Mehrere Alternativen für das Laden zwischendurch machen Deine Urlaubsfahrt mit dem Elektrofahrzeug entspannter. Auch im europäischen Ausland gibt es inzwischen viele Ladestationen für Deine Urlaubsreise mit dem Elektroauto
  • Fahre Dein E-Auto nicht komplett leer: Lade lieber schon bei noch 10% oder 20% auf. Dann bist Du zumeist innerhalb einer gemütlichen Kaffeepause auf gut 80% Ladung und kannst entspannt weiterfahren.
  • Lade lieber frühzeitig und regelmäßig auf, statt ad hoc: Das spart nicht nur Zeit, sondern meidet auch “Ladestress” für den Akku durch Hitze.
  • Freu Dich beim Bremsen: Dein E-Auto speist die Bremsenergie teilweise wieder in die Batterie ein. Diese Rekuperation bringt bis Dir zu 20% mehr Reichweite!
  • Deine neue Wallbox ist übrigens förderfähig durch die KfW mit bis zu 900€ pro Ladepunkt! Unser Team berät Dich gerne.

Alles kein Hexenwerk also mit der neuen Mobilität! Wie Du selbst Solarstrom produzierst und Dein E-Auto direkt daheim mit der heimischen Solarenergie auflädst, verraten Dir unsere Experten!

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